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   7.09.15 10:22
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Freundschaft

Mein Tag war heute schön. Ich konnte mal wieder meine Liebsten, meine Freunde treffen. Wenn man sein nähestes Umfeld lange nicht sieht, sich auseinander lebt, oder sich gar verliert, fehlt ein großer Teil der eigenen Person.

Meine besten Freunde waren längere Zeit im Urlaub, und heute war das erste Treffen. Ich hatte unterschätzt, wie sehr sie mir gefehlt haben. In der Zeit, die ich dann stattdessen mit anderen verbracht habe, habe ich immer meine Rolle gespielt. Aus Höflichkeit gelacht, ein Thema zum Reden gesucht, mich ordentlich verhalten, nicht zu direkt und offen, jedoch auch nicht verschlossen. Normal halt. Was ich nicht gemerkt hatte, ist, dass es sehr anstrengend war. Das ist mir erst heute bewusst geworden, als ich mal wieder der Mensch sein konnte, der ich wirklich bin, mit den Menschen in der Nähe, die mich kennen, mich verstehen, mit mir lachen und trauern.

Jeder hat Menschen, die einem mehr vertraut sind als andere. Auch wenn man versucht gut bei diesen dazustehen und zunächst sich vielleicht sogar verstellt, einfach weil man die Menschen so schätzt und will, dass sie dich mögen, man sollte sie versuchen zu halten. Mit der Zeit kommt das Vertrauen und gemeinsame Erlebnisse, die die Freundschaft noch enger bindet und zusammen schweißt, wortwörtlich.

Menschen, die du deine Freunde nennst, sind wertvoll. Nicht der Ehrgeiz, nicht Eifersucht und nicht Missgunst sollten Gründe sein, dass solch ein Bündnis zerstört wird.

Sagt den Menschen, dass ihr sie liebt, so oft ihr den Drang dazu habt. Jeder freut sich darüber.

Süße Träume wünsch ich euch allen!❤
13.9.15 00:16


Hallo zusammen!Ich bin die letzten Tage nicht zum Schreiben gekommen, es stand immer viel auf dem Programm. Heute war der Heimreisetag. Es war nervenaufreibend und viel länger als gedacht, doch trotz allem bin ich wohl und zufrieden heimgekommen, und hab den Kopf voll mit neuen Ideen und Gedanken.

Auf der Fahrt musste ich darüber nachdenken, was wohl die schwerwiegendste Entscheidung unseres Lebens sei, und das ist wohl nicht die Entscheidung ob man den einen oder den anderen Job nimmt, sondern wie man sich entscheidet zu SEIN.Jeder Mensch hat (mindestens) zwei Gesichter. Man muss sich nur entscheiden welches Gesicht du für deinen eigenen Charakter als wichtiger siehst. Und welches Gesicht man der Außenwelt zeigen will. Ich nehm mich mal als Beispiel.

Ich verkörpere ein 15-jähriges Mädchen, das raucht und auch mal öfter als in diesem Alter erwünscht einen Rausch durchlebt. Die meisten Menschen denken vermutlich bei mir ist nicht noch mehr dahinter. Dahinter steckt nämlich ein kleines Mädchen das den Traum hat mal ein Buch zu schreiben, das liebend gerne Ballett tanzt und sehr gläubig ist.

Nun ist eben die Frage ob ich mich richtig entschieden habe, indem ich mein „asoziales“ Gesicht in den Vordergrund dränge. Ziehe ich dadurch die falschen Leute an? Schreiben mich Leute, die mir gut tun würden, zu schnell ab? Oder ist es genau das, was ich sein will, das was aus mir geworden ist?

Man ist immer fähig sich zu ändern. Gefällt dir was an dir selbst nicht? Änder es. Oder akzeptiere es. Aber man lernt nie aus. Und man hört auch nie auf sich zu verändern und sich zu entwickeln.

Ich glaube, ich bin genau da, wo ich sein soll. Mit der Zigarette in der Hand, über das Leben denkende Kind, das die Freiheiten des Lebens auskostet. Und so will ich auch momentan sein.

Gute Nacht, ihr Schönheiten!

Das habe ich gestern geschrieben, ich weiß nicht wie es euch geht aber ich kam gestern gar nicht in myblog rein, hat richtig gespackt.
12.9.15 21:22


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