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   7.09.15 10:22
    Na, dann herzlich Willko






Menschenkenntnis

Das Leben ist ein Spiel. Ich erkenne dies mittlerweile tagtäglich. Tagtäglich neue Aufgaben, tagtäglich neue Gesichter. Vorallem die Menschen, die Personen, in die man psychisch eindringt, die man kennenlernt. Alles ein Machtspiel.

Ich weiß, das klingt unemotional. Menschen als Marionetten, als Spiel. Aber es liegt auf der Hand, jeder Mensch beeinflusst seine Mitmenschen. Aber mit ihnen spielen? Darf man das?

Jeder Mensch sortiert jeden neu kennengelernten Menschen (un)bewusst in eine Schublade. "Der ist nur oberflächlich", "Bei dem ist nichts dahinter", "Die ist spießig", "Die ist zu zickig". Ehrlich, sowas hört man ständig! Aber selbst denkt man genauso! Selbst der toleranteste Mensch gruppiert die Personen in seinem Umfeld. Gemerkt? Schon wieder eine Schublade.. Alle sind gleich.

Und irgendwann denkt man: "Der ist genauso, wie derundder"
Man hat das Gefühl, man kann jeden einschätzen, deren Taten nachvollziehen.

Doch genauso ist es oft. Oft kann man Menschen durchschauen durch ERfahrungen mit "ähnlichen" Menschen. Man weiß, wie man mit ihnen umzugehen hat, wie man mit ihnen spielt. Und wenn man soweit über eine Person denkt, soweit, dass man denkt man wisse seine Gedanken, Reaktionen, stellt man sich über denjenigen. Man spielt mit ihm.

Da kommt das Machtspiel "ins Spiel". Man ist der mächtigere, der unabhängigere, der dominante Part in einer Beziehung zwischen Mensch und Mensch.

Ich mache mir viele Gedanken um meine Mitmenschen. Egal wie nah oder fern sie mir emotional sind. Ich mache mir definitiv zu viele Gedanken um sie. Deswegen denke ich, ich habe eine gute Menschenkenntnis, ich kenne die Gedanken, die Reaktionen auf "Aktionen" meinerseits.

Und das muss ich mir abgewöhnen. Zumindest soweit, dass ich Menschen nicht schnell wieder langweilig finde, schnell wieder "durchgelesen" habe. Denn jeder Mensch ist individuell, das ist keine große Erkenntnis meinerseits, aber dies muss man sich immer wieder vor Augen führen.

Bis Bald!
19.10.15 18:29


zusammenhangsloses Geschwätz

Heute war ein sehr, sehr, sehr unproduktiver Tag. Jeder kennt das natürlich das ständige Rumliegen den ganzen lieben langen Tag. Ich konnte mich zu nichts motivieren, irgendwie traurig. In solchen Momenten kommt man auch zum grübeln, aber ich würde sagen diese Art von Grübeln tut niemandem gut. In einer unproduktiven und vorallem gelangweilten Situation kommt doch kaum jemand auf gute Ideen oder gute Gedanken.

Zu sich finden kann man dadurch schon gar nicht. Der Mensch ist eigentlich nicht darauf programmiert, sich zu langweilen oder seinen Alltag durch Serien aufzuheitern. Der Mensch ist auf der Welt um zu leben, um Dinge zu er-LEBEN, um weiter zu kommen. Zu reifen!

Hm, komisch, dass genau ich diesen Vortrag halte, da ich, wenn ich mal liege, den ganzen Tag liege, auch wenn ich weiß, dass es nicht gut ist. Ich muss definitiv noch an meiner Selbstkontrolle arbeiten.

Nun ja, der Grund für diesen Eintrag ist einfach. Das konnte meinen Körper am ehesten aufraffen.

Da ich in meinem Blog so gut wie noch nichts über mich und mein eigentliches Leben geschrieben hab, möchte ich das gerne nachholen.

Ich fange einfach mal bei meiner, meiner Meinung nach größten Schwäche an, das ist womöglich am einfachsten.
Ich bin ein Mensch, der mit den meisten Menschen in seinem Umfeld konkurriert. Gar nicht böse gemeint. Das ist wohl der einzige Grund für meinen zurzeit rasch wachsenden Ehrgeiz. Die Konkurrenz. Besser sein als der neben mir- Dabei sollte es doch die eigene Person, die eigene Person von gestern sein, die man übertreffen wollen sollte, stimmts?
Ja auf jeden Fall. Nun ja, eine große Schwäche.

Mehr Schwächen möchte ich jetzt immoment nicht preisgeben, sonst bekomm ich womöglich noch Minderwertigkeitskomplexe. Nein, Spaß.

Eine Neuigkeit hab ich versäumt zu erwähnen. In einem Monat fliege ich nach Fuerteventura mit meinen Eltern. Die Freude ist groß, das erste Mal fliege ich. Und das ist eine neue Erfahrung, auf die ich brenne sie zu machen. Freude Freude.

So weit oben, so weit weg vom Boden, dort kann man Abstand nehmen, Abstand von jenem, was dir Trauer bereitet. So stell ich mir das Gefühl vor. Dazu passt auch ganz gut dieses Lied von Sido, ich freue mich schon das während des Fluges zu hören.

Ich sage Adee, bis zum nächsten Eintrag!
1.10.15 19:59


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